Bayerische Akademie der Wissenschaften

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Einführung und Hinweise

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Die Bayerische Akademie der Wissenschaften ist ein Ort für Menschen, die Wissen schaffen und bewahren. Das Wissen wird in Texten aufgeschrieben. Viele von diesen Texten kann man hier lesen: Hier ist ein Link zu einer Liste mit den Texten. Klicken Sie auf den Link, dann kommen Sie zur Liste mit den Texten. Tippen Sie jetzt etwas ein, zum Beispiel “sprachw”. Das wird in einen weißen Kasten geschrieben. Und die Liste zeigt jetzt nur noch die Texte, die in ihrem Titel “sprachw” haben. Klicken Sie dann in der Liste auf einen Titel, zum Beispiel auf “Aẖẖijavāfrage und Sprachwissenschaft”. Dann öffnet sich eine andere Seite. Diese Seite sagt etwas über den Text. Darunter steht der Link zum Text selbst. Klicken Sie auf diesen Link, dann kommen Sie zum Text.

Aus der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist eine vom achtzehnten Jahrhundert bis heute wachsende Fülle wissenschaftlicher Veröffentlichungen hervorgegangen: Werke der Akademievorhaben und Schriften der Gelehrtengesellschaft. Namentlich letztere, in den Sitzungsberichten oder Abhandlungen erschienen, richten sich auch an die interessierte Öffentlichkeit. Der weiteren Verbreitung und Verfügbarkeit möglichst vieler Veröffentlichungen der Akademie soll diese Netzseite dienen.

1. Das Gesamtverzeichnis

Im Verzeichnis sind alle über diese Netzseite zugänglichen Publikationen der BAdW aufgeführt, sortiert nach Jahr (absteigend) und Reihe.

Diese Sortierung lässt sich einfach ändern durch einen Klick auf den Kopf jener Spalte, nach der neu sortiert werden soll.

Zur schnellen Suche im Verzeichnis ist das Formular oberhalb der Tabelle vorgesehen: Es bietet erstens eine Freitextsuche über alle Tabellenspalten sowie für jede Spalte gesondert, zweitens Auswahlfilter für Spalten, deren Inhalt sich für solche Filterung eignet.

Unten finden sich weitere Hinweise zu Sortierung und Suche im Verzeichnis.

Die im Verzeichis verwendeten Einteilungen nach Verfasser, Jahr, Titel usw. sind aus Bibliotheksverzeichnissen bekannt. Zu bemerken ist, dass die Veröffentlichungen der Akademie in der Regel einer Reihe zugeordnet sind: Das kann eine Reihe im Sinne einer Zeitschriftenreihe sein, aber auch eine Reihe von Bänden, die zu einer Edition gehören.

2. Die Permalinkseiten mit bibliographischen Angaben und Zugang zum Volltext

Jeder Titel im Verzeichnis ist mit einer Seite verlinkt, deren Link-Adresse eine sogenannte permanente URL ist, die bewahrt werden wird und daher auch in Zitaten verwendet werden kann.

Diese Seite enthält einen Link zur Veröffentlichung, gegebenenfalls auch mehrere Links, nämlich zu verschiedenen Fassungen oder Teilen der Veröffentlichung. Ist kein Link gegeben, so ist sie aufgrund einer stattdessen angegebenen Verlagsschutzfrist noch nicht verfügbar, wird aber nach Ablauf dieser Frist verfügbar gemacht.

Ferner enthält die Seite die vollen bibliographischen Angaben in verschiedenen Formaten, darunter RIS und BibTex, sowie einen Link zum entsprechenden Eintrag dieser Veröffentlichung im Bayerischen Verbundkatalog, dem sogenannten B3Kat, in den alle Veröffentlichungen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften eingetragen werden und der in der Regel noch reichere bibliographische Auskunft bietet. – Die bibliographischen Angaben werden automatisch dem B3Kat entnommen und regelmäßig erneuert.

Ein Autor- oder Herausgebername ist mit Informationen über die jeweilige Person verlinkt, wenn ihm eine sogenannte GND beigegeben ist.

3. Nutzungsrechte

Neben jedem Link zur Veröffentlichung selbst ist das zugehörige Nutzungsrecht hinter dem Stichwort Lizenz angegeben. Meist handelt es sich um die Lizenz CC BY, die den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis entspricht: Die Veröffentlichungen können kostenlos im Netz gelesen, auf den eigenen Rechner heruntergeladen, gespeichert, ausgedruckt und auch weitergegeben werden; die Urheber der Veröffentlichungen müssen dabei immer kenntlich sein, also im Falle von Zitaten angeführt werden, im Falle einer Weitergabe innerhalb der Datei genannt bleiben. Bei der Weitergabe müssen auch diese Nutzungsrechte bekannt bleiben. – Urheber der bibliographischen Angaben oder der Ablichtungen müssen nicht genannt werden.

4. Im Verzeichnis nach mehreren Spalten sortieren

Man klicke auf die Überschrift jener Spalte, nach der man zuerst sortieren will. Dann halte man die Umschalttaste gedrückt und klicke unterdessen auf die Überschriften der weiteren Spalten.

5. Im Verzeichnis suchen

Es gibt erstens eine Freitextsuche – für alle Felder auf einmal und weiters für Felder bestimmter Spalten –, zweitens eine Auswahl- und Schlagwortsuche mit Ausklapplisten für jene Spalten, bei denen das sinnvoll ist. Das Verzeichnis wird während der Eingabe zusammengefiltert; bei größeren Datenmengen kann das die Eingabe verlangsamen.

5.1. Auswahlsuche: Auswahl aufheben

Um die Auswahl aufzuheben, klicke man auf die oberste, leere Zeile.

5.2. Freitextsuche: Einstellungen

Wenn im ersten Kästchen neben dem Suchfeld (a|A) ein Häkchen gesetzt ist, wird Groß- und Kleinschreibung nicht unterschieden. (So ist die Voreinstellung.) Wenn im zweiten Kästchen (ab|bca) ein Häkchen gesetzt ist, werden zwei nebeneinander eingegebene Ausdrücke wie Harfe Psalter so gesucht, dass ein Feld beide enthalten muss, aber nicht unbedingt nebeneinander und in dieser Reihenfolge. (Auch das ist die Voreinstellung.) Die reichsten Möglichkeiten tun sich mit dem dritten Kästchen auf (RE): Wenn dort ein Häkchen gesetzt ist, wird der Suchausdruck als sogenannter regulärer Ausdruck genommen. Damit sind dann auch Alternativsuchen, Suchen nach Zeitspannen und vieles andere möglich. Dazu im folgenden Abschnitt mehr.

5.3. Freitextsuche: Verwendung regulärer Ausdrücke

Ein Regulärer Ausdruck ist eine Buchstabenfolge mit besonderen Platzhalterzeichen. Diese Platzhalterzeichen dienen vor allem dazu, einen Suchausdruck umfassender zu machen. Sieht man von der Verwendung vollständiger Programmiersprachen ab, so sind reguläre Ausdrücke das mächtigste Mittel, einen Suchausdruck zu gestalten. Eine vollständige Übersicht zu den Platzhalterzeichen findet sich etwa in dieser Tabelle. Es folgen Beispiele: